Vom Outback ins Office – mein Praktikum bei PASS

Vom Outback ins Office – mein Praktikum bei PASS

Nach ihrem Abitur und einem halbjährigen Australienaufenthalt absolvierte Lena Hetzel ein zweiwöchiges Praktikum in der Unternehmenskommunikation bei PASS. Wie ihr die Umstellung vom Outback ins Office gelang und was für sie dabei die größte Herausforderung war, hat sie uns im Interview verraten.

Was waren deine Aufgaben bei PASS?

In meinen ersten zwei Tagen bei PASS habe ich mich hauptsächlich mit der Unternehmenswebsite und den dazugehörigen Blogs beschäftigt. Noch frei von der sogenannten Betriebsblindheit, sollte ich Auffälligkeiten und Verbesserungsvorschläge notieren, mir Gedanken über mögliche neue Blogbeiträge machen, also Ideen liefern, und bereits erschienene Beiträge überprüfen. In den darauffolgenden Tagen kamen immer wieder verschiedene Aufgaben und Programme hinzu. Beispielsweise wurde mir gezeigt, wie ich Blogbeiträge veröffentlichen, News-Texte auf der PASS-Website einstellen und Beitragsbilder mit Photoshop bearbeiten kann.

Lena Hetzel
Lena Hetzel absolvierte im April 2016 ein Praktikum in der PASS-Unternehmenskommunikation

Weitere Aufgaben waren Recherchen zu verschiedenen Themen, unter anderem zu Veranstaltungskalendern und Künstlern für die Events-Abteilung, und das Erstellen einer Keyword-Tabelle für Google AdWords. Zusätzlich durfte ich an verschiedenen Teammeetings teilnehmen und miterleben, wie sich diese gestalten.

Was hat dir am besten gefallen, welche Aufgaben haben dir eher weniger Spaß gemacht?

Mein persönliches Highlight der vergangenen zwei Wochen war das Experimentieren mit Photoshop. Auch wenn das Programm sehr umfangreich ist, hat es Spaß gemacht, sich damit zu beschäftigen und meine Aufgaben zu erledigen. Mit Hilfe von Recherchen, Ausprobieren und Nachfragen habe ich dann auch alles hinbekommen.

Im Grunde genommen hatte ich an den meisten Aufgaben Spaß. Lediglich die Recherchen waren nicht immer meine Lieblingsbeschäftigung, denn nach einer gewissen Zeit konnten sie teilweise etwas trocken werden.

Was war für dich persönlich die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung für mich war es, selbst Texte zu verfassen. Sobald ein Anfang gefunden ist, fällt es zwar nicht mehr so schwer, allerdings ist es nicht ganz so einfach, Fehler in den eigenen Formulierungen zu entdecken und zu beheben. Natürlich kann es auch passieren, dass man beim Verfassen eines Textes plötzlich der Ideenlosigkeit erliegt und erst mal überhaupt nicht mehr weiter kommt. Glücklicherweise ist man im Büro meistens nicht alleine und kann sich immer wieder Hilfe und neue Anregungen bei den Kollegen holen.

Wie hat dich dein Team bei PASS aufgenommen?

Im Marketing-Team bei PASS habe ich mich sofort willkommen gefühlt. Alle waren von Anfang an nett, freundlich und hilfsbereit. Wenn ich Fragen hatte, konnte ich sie immer stellen und jeder einzelne war stets bemüht, mir weiterzuhelfen.

Was hat dich am Office-Alltag bei PASS am meisten überrascht?

Da ich bereits vor meinem Praktikum bei PASS in verschiedenen Büros gearbeitet habe, blieben größere Überraschungen im Arbeitsalltag aus. Was mir allerdings auffiel, ist, dass trotz der großen Anzahl an Mitarbeitern jeder jeden zu kennen scheint.

Welche Erkenntnisse aus deiner Zeit bei PASS nimmst du mit auf deinen weiteren Lebensweg – sowohl aus persönlicher als auch beruflicher Sicht?

In den zwei Wochen bei PASS habe ich viele Eindrücke gewonnen und Erfahrungen gesammelt. Beruflich konnte ich einen tieferen Einblick in das Marketing gewinnen und habe immer wieder etwas von der Vorbereitung der Marketingstrategie für Events mitbekommen. Aus persönlicher Sicht kann ich sagen, dass mit dem richtigen Team auch das Arbeiten 250 Kilometer von zu Hause entfernt gut funktionieren kann.

 

Update (19.05.2016): 

Und weil das mit dem Team so gut geklappt hat, beginnt Lena im Oktober bei uns ihr duales Bachelor-Studium Onlinemedien. In unserem Marketing-Team wird sie, gemeinsam mit Experten, Web-Projekte konzipieren, umsetzen, analysieren und optimieren sowie den Blick über den Tellerrand hin zu Social Media, SEO, SEA und App-Entwicklung wagen. Wir freuen uns auf die Verstärkung!

 

Bildquelle: Shutterstock

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.