Vom Berufseinstieg als Consultant

Vor ungefähr eineinhalb Jahren beendete ich mein Informatikstudium und war bereit für den Start ins Berufsleben. Nach ersten Projekten während des Studiums, darunter in leitender Rolle in einer Studentengruppe, freute ich mich auf die bevorstehenden Herausforderungen bei PASS. Dort begann ich als Solution Consultant im Competence Center Mobile Applications. Aber was bedeutet es eigentlich, ein Consultant zu sein?

Der Start ins Berufsleben

Der Start ins Berufsleben war, wie ich es mir zuvor ausgemalt hatte: Ich war Teil eines kleinen, eingespielten Teams und wurde schnell in die laufenden App-Projekte integriert. Aber nicht nur Android Apps standen auf meinem Tagesprogramm, sondern auch Projekte im Java-EE-Umfeld. Dadurch war es mir möglich, mein Wissen in unterschiedlichen Bereichen zu erweitern bzw. zu festigen. Bei Schwierigkeiten oder Unklarheiten standen mir jederzeit Kollegen zur Seite. Bei größeren Wissenslücken nutzte ich Angebote der PASS-internen Akademie.

Einsatz beim Kunden vor Ort

Nach wenigen Monaten konnte ich mein gesammeltes Wissen und die gewonnenen Erfahrungen im Java-EE-Umfeld das erste Mal so richtig unter Beweis stellen: Ich wurde für ein Projekt als Entwickler beim Kunden vor Ort eingeplant. Dass man als Consultant bei PASS in Projekten außer Haus eingesetzt werden kann, war mir von vornherein bewusst. Die Vorstellung, in einem Unternehmen fest angestellt zu sein und dennoch andere Unternehmen kennenzulernen, fand ich sehr interessant.

Gespannt und auch etwas nervös stellte ich mich als frischer Berufseinsteiger den bevorstehenden Aufgaben in einem fremden Umfeld. Wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, war ich in der neuen Abteilung nicht ganz alleine. Ein Kollege, der schon länger bei diesem Kunden als Berater tätig ist, war ebenfalls im Projekt involviert. Somit hatte ich bei Fragen einen Ansprechpartner vor Ort, stand aber auch jederzeit in engem Kontakt mit meinem Team in Aschaffenburg.

Ein (kleiner) Sprung ins kalte Wasser

Auch wenn ich am Anfang etwas skeptisch war, mit relativ wenig Erfahrung in einem Projekt beim Kunden vor Ort eingesetzt zu werden, bin ich im Nachhinein sehr dankbar dafür. Ich habe viel gelernt, neue Kontakte geknüpft und bin um viele Erfahrungen reicher geworden. Der Sprung ins kalte Wasser hat sich also gelohnt. Als Consultant hat man viele Möglichkeiten, sein Wissen zu erweitern und Praxiserfahrungen zu sammeln. Dafür wird einem im Gegenzug eine gewisse Flexibilität abverlangt. Aktuell arbeite ich wieder in Aschaffenburg an Android Apps. Meine Entscheidung, meinen beruflichen Werdegang als Consultant zu starten, habe ich bisher keine Minute bereut.

 

Bildquelle: Shutterstock

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